EIN MÄDCHEN DIESER ERDE

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Die Geschichte, das Glück und das Unglück, die Freude und das Elend des Kindes im Film
 
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 The Railway Children (2000)

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Old Rein
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BeitragThema: The Railway Children (2000)   So Jan 23, 2011 8:15 am

....The Railway Children basiert auf dem gleichnamigen Roman von Edith Nesbit. Der Film wurde im Jahr 2000 in Großbritannien produziert.


DVD
Vollbild
Englisch
keine Untertitel



Es spielen mit:

Jemima Rooper ... Roberta (Bobbie)
Jack Blumenau ... Peter
Clare Thomas ... Phyllis
Jenny Agutter ... Mutter
Michael Kitchen ... Vater
Gregor Fisher ... Mr Perks (Bahnhofsangestellter)
Richard Attenborough ... Bahndirektor

Die Geschwister Roberta („Bobbie"), Peter und Phyllis
leben mit ihren Eltern in einer Londoner Villa. Während des russisch-japanischen Krieges (1904/05) wird ihr Vater der Spionage für die Russen verdächtigt, nachdem man in seinem Schreibtisch belastendes Material gefunden hat. Er wird verhaftet. Um die Kinder zu schützen, verschweigt ihre Mutter ihnen den wahren Sachverhalt, und erzählt ihnen, dass ihr Vater auf eine Geschäftsreise muss.

Die Familie, die jetzt arm ist, kann sich eine Villa nicht mehr länger leisten und muss in ein altes Landhaus in der Nähe einer Eisenbahnlinie ziehen. Um die Familie zu versorgen, schreibt die Mutter Fortsetzungsromane.

Die Kinder müssen sich nun selbst beschäftigen und entdecken dabei ihre Liebe zur Eisenbahn.

Nach einiger Zeit erkrankt die Mutter an einer Grippe und müsste eigentlich Medizin und nahrhaftes Essen zu sich nehmen. Dafür fehlt allerdings das Geld. Peter hat eine Idee: Die Kinder wollen den älteren Herrn aus der Eisenbahn, dem sie immer zuwinken, um Hilfe bitten.

Sie schreiben ihm einen Brief. Tatsächlich kommt ein Paket mit Nahrung für die Mutter. Sie wird wieder gesund.

Eines Tages rutscht der Steilhang vor dem Zugtunnel ab und verschüttet den Ausgang. Die Kinder, die das bemerken, warnen den Zugführer,

indem sie dem Zug entgegenlaufen und dabei mit ihren Unterröcken winken. Sie werden als Helden gefeiert.

Bei der Ehrung stellt sich heraus, dass der alte Mann, der ihrer Mutter das Paket geschickt hatte, der Bahndirektor ist.

Doch dann entdeckt Roberta zufällig in einer Zeitung einen Artikel über ihren Vater. Sie erfährt, dass er im Gefängnis ist. Ihren Geschwistern erzählt sie aber nichts davon, da die Mutter sie darum bittet. Sie schreibt einen Brief an den Bahndirektor und bittet ihn um Hilfe.

Obwohl sie selbst arm ist, nimmt die Familie einen russischen Flüchtling, der auf der Suche nach seiner Frau und seinen Kindern ist, auf. Dank des Bahndirektors sieht er seine Familie auch bald wieder.

Bei einer Schnitzeljagd, die Roberta, Peter und Phyllis beobachten, laufen einige Kinder durch einen Tunnel. Einer der Jungen kommt nicht auf der anderen Seite wieder heraus. Die Geschwister gehen nachsehen und finden den Jungen mit einem gebrochenen Bein am Boden liegend.

Sie nehmen Jim - den Jungen - bei sich auf und pflegen ihn gesund.

Das Leben geht seinen gewohnten Lauf, doch eines Tages passiert etwas Merkwürdiges: Alle Passagiere eines vorbeifahrenden Zuges winken den Kindern zu.

Beunruhigt deswegen, läuft Roberta allein  durch das Dorf. In diesem Moment fährt ein Zug ein und der Vater steigt aus. Seine Unschuld wurde bewiesen. Der Brief, der sein Ankommen ankündigen sollte, ist nicht rechtzeitig angekommen.

Roberta und ihr Vater laufen schnell nach Hause. Das Glück der Familie kann man sich ausmalen.

Hier im Bild die Mutter mit den Kindern und dem Bahndirektor, der von Richard Attenborough gespielt wird.  Wir erinneren uns an "Jurassic Park"; dort war Attenborough der verrueckte Professor.



Dieser Film zeigt, dass man ungeachtet der gesellschaftlichen Stellung Freunde gewinnen kann, wenn man beherzt handelt und ehrlich bleibt. So gewinnen die Kinder die Freundschaft der Eisenbahnarbeiter und des reichen Bahndirektors.
Sie werden nicht idealisiert. Ihre Fehler und Streitigkeiten werden ebenfalls gezeigt. Die burschikose Roberta ist die Verantwortungsbewusste, die für ihre beiden Geschwister auch mal die Mutterrolle übernimmt. Peter begeistert sich für Technik und stiftet seine beiden Schwestern zu Abenteuern an. Phyllis ist das Nesthäkchen.
Es wird auch zum Pazifismus aufgerufen: Die Mutter hilft einem russischen Flüchtling, obwohl das als Landesverrat gilt. Sie appelliert auch an die Kinder, für alle Gefallenen und Opfer zu beten.[/b]

Fuer die Mutter, gespielt von Jenny Agutter, waren THE RAILWAY CHILDREN ein Deja vouz.  30 Jahre zuvor spielte sie in der gleichen Geschichte die aelteste Tochter Roberta (Bobbie).



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