EIN MÄDCHEN DIESER ERDE

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 Old Rein's Reise zum Little House In The Big Woods

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Birgit
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BeitragThema: Old Rein's Reise zum Little House In The Big Woods   Sa Jan 29, 2011 7:56 am

Es gab fuer mich die Wahl, zum Little House ueber den Highway 35 zu fahren

oder ueber Stockholm die Anfahrt zu wagen. Von Pepin aus haette Pa damals etwa einen Tag gebraucht, die 7 Meilen durch den Wald mit dem Wagen zu fahren. Heute faehrt man - es geht leicht bergan - in 15 Minuten.

Vorbei geht es an einem alten Schulgebaeude, welches wohl auch gleichzeitig als Kirche und Gemeindehaus gedient haben muss.

Heute wird hier nur noch gefarmt. Auf der Strasse zum Little House sieht man vor allem Mais- und Sojabohnen-Anbau. Ich moechte jedoch gerne auch ein bisschen das Gefuehl haben, wie das damals hier im Wald war.

Und der Wald um Stockholm ist noch recht dicht.

Stockholm ist der naechstgelegene Ort von Pepin am Mississippi. Die Strasse ist von hier aus ist nur mit Vorsicht befahrbar.

Doch ich suche das Abenteuer!

Auf zum Little House! 1/2 Stunde nur Wald,

dann geht es ueber Farmen, Felder und Pferdekoppeln. Dann stosse ich auf Highway 35. Und diese Strasse fuehrt mich zum "Little House Store". Dieses Store gehoert mit zu einer Farm; dieses Store wird so nebenbei betrieben. Es liegt ca. 2 Meilen vom Little House selbst entfernt.

Hier im Store kaufe ich unter anderem handgearbeitet Pioniershauben aus Walnut Grove, Buecher, Quiz-Preise fuers Forum und Souveniere. Wer meint, hier Andenken, Buecher oder Bilder von oder ueber Michael Landon, Melissa Gilbert & Co zu finden, der irrt. In dieser Richtung gibt es hier garnichts. Nicht einmal die DVD-Staffeln gibt es hier zu kaufen. Nur allein Dinge, die die echten Ingalls betrifft. Als ich mich ausreichend "eingedeckt" fuehle, fahre ich noch 1 Meile weiter und bin endlich am Little House, wo Laura geboren wurde.

Es ist nicht der Originalbau; der steht schon seit vielen, vielen Jahren nicht mehr. Dies ist bereits der zweite Nachbau. Aber er steht genau am gleichen Platz, wo sich das echte Blockhaus einst befand. Man sieht es gleich vom Highway aus, denn es ist durch einen "Marker" gekennzeichnet.

So sieht das Blockhaus aus, wenn du es zum ersten Mal von der Strasse aus siehst. Zusammen mit dem Wayside Sign. Und in diesem Falle auch zusammen mit mir. Es ist Anfang August. Ein Montag. 10 Uhr frueh. Und es ist Ferienzeit. Doch nichts ist hier von Touristen ueberfuellt. Etwa alle 5 Minuten erreicht ein Auto sein Reiseziel, meistens mit einer Familie 'drin, die sich Lauras Haus ansehen will. Der Ort ist also nicht ueberlaufen. Somit konnte ich schoene Bilder machen, ohne dass mir laufend Leute vor der Kamera 'rumliefen. Das Gelaende ist weitlaeufig; wer nicht gerade im Haus ist, der liest das Sign; die Kinder koennen auf dem Gelaende spielen. Oder man macht Aufnahmen.
Eintritt wird nicht verlangt. Die Tuer steht einfach fuer jedermann offen. Dafuer gibt es auch keine Inneneinrichtungen; ein Kamin, ein Tisch, eine Bank - das ist alles. So wird Wandalen und Souvenirsjaegern keine Chance gegeben.

Seitenansicht des Hauses mit dem Kamin. Wie gesagt, einst war hier alles Wald. Aber das ist schon lange, lange her. Heute ist rings um das Haus geflegter Rasen. Im Sueden grenzt der Laura Ingalls Wilder Memorial Highway, der sich hier vorbeischlaengelt, im Norden und im Osten ein grosses Suessmaisfeld, im Westen bis zum Highway Rasen und dann ein Zaun, so wie Pa ihn errichtet hatte.

Es ist schoen hier Draussen. Das Wetter spielt mit. Alles ist so ruhig.

Aus dieser Zeit damals haben solch alte Blockhaeuser nur selten ueberlebt. Nicht, weil sie evtl. zu Schutt gegangen sind. Das nicht unbedingt, obwohl es auch Braende gab. Doch die Zeiten aenderten sich. Niemand wollte mehr in solch alten Gemaeuern leben. Somit wurde sie abgerissen und Neubauten an ihre Stelle gesetzt. Sonst haetten wir ja noch heute in den Staedten diese alten Blockhaeuser von damals. Interessant ist aber, dass auch wieder nicht jedes einzelne dieser Haeuser abgerissen wurde. Einige wenige verschalte man mit Aluminiumplatten. Einige Innen als auch Aussen, sodass man nichts mehr davon erkennen konnte, dass das jemals Blockhaeuser gewesen waren. Sowas habe ich in Concord gesehen, wo Ma und Pa heirateten. Da habe ich so ein Haus fuer euch fotografiert. Aber da kommen wir erst spaeter mal hin hier im Forum. Noch sind wir in Pepin.

Man koennte sich nun fragen, weshalb nicht wenigstens das Haus von Ma und Pa fuer die Nachwelt erhalten wurde. Ganz einfach: Laura Ingalls wurde erst spaeter als Autorin bekannt. Und wohl erst seit der Serie mit Melissa Gilbert entwickelte sich eine Fangemeinde, die vielleicht auch Interesse gehabt haette, Originalbauten von damals zu sehen. Ja, aber da war es dann schon zu spaet.

So ist eben der Lauf der Dinge.

4 Raeume hat das kleine Haeuschen: Das Wohnzimmer, das auch mit Kueche ist, das Schlafzimmer und eine kleine extra Kammer. Vom Wohnzimmer kann man ueber eine Leiter hoch zum "Loft" steigen. Auf den Dachboden. Der Raum, in dem ich hier das Bild machte, also das Wohnzimmer, ist so klein, dass ich nicht genuegend Abstand nehmen konnte, um das gut aufs Bild zu bekommen.

Was ihr hier seht, ist unten links gerade noch das Schlafzimmer und daneben die Kammer, oben das "Loft".

Spaeter, im Westen, da haben Mary und Laura hier oben geschlafen. In Wisconsin schliefen sie noch unten neben den Eltern. Carrie wurde erst etwas spaeter geboren, als sie nach der Auswanderung wieder zurueck in Pepin waren.

Das "Trundle Bed". In dem kleinen Bett schliefen Mary und Laura, im grossen Ma und Pa. Waehrend des Tages war das Blockhaus einfach zu klein. Deshalb wurde das Kinderbett dann unter das der Eltern geschoben. So gesehen als zeittypische Nachbildung im Laura Ingalls Wilder Museum in Pepin.  Nein, hier im Geburtshaus von Laura stehen diese beiden Betten nicht mehr.  Hier ist ja alles leer, wie gesagt.

Hier sitze ich in der guten Stube am Tisch. Vor mir zur Linken der Kamin. Das Fenster am Tisch ist gen Norden gerichtet. In den Wintertagen muss es hier im Haus recht dunkel gewesen sein. Elektrizitaet gab es nicht. Ich denke, am Abend war dann bald nicht mehr viel los hier. Frueh ins Bett, frueh 'raus.

Nehmen wir Abschied von Lauras Geburtshaus.

(alle hier vorher abgebildeten Fotos wurden im Juli 2017 leider von photobucket.com geloescht.)

Teilweise erneut eingebaut:

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Zuletzt von Birgit am Sa Jan 29, 2011 8:48 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Birgit
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BeitragThema: Re: Old Rein's Reise zum Little House In The Big Woods   Sa Jan 29, 2011 7:59 am

Im Laura Ingalls Wilder Museum in Pepin, Wisconsin habe ich ein paar Bilder geschossen, was man zu Lauras Kindheit damals trug. Ausser auf diese Bilder kann man sich ja sonst nur auf die alten paar Fotos mit Laura und deren Familie von anno dunnemals berufen. Und darauf ist sie sicher immer nur im Sonntagsstaat abgebildet. Logisch, wenn der Fotograph kam, das war was Besonderes. Dafuer zog man sich dann extra huebsch an. Im Museum dagegen sieht man mehr so die Kleidung des Alltags.

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BeitragThema: Re: Old Rein's Reise zum Little House In The Big Woods   Sa Jan 29, 2011 8:00 am

Auch noch sehr interessant, ebenfalls von Old Rein fotografiert in Pepin.

Ein Ofen, erinnert mich an die Folge "Tausche Pony gegen Ofen" eine meiner Lieblingsfolgen.
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Haushaltsgegenstände
(alle hier vorher abgebildeten Fotos wurden im Juli 2017 leider von photobucket.com geloescht.)

Übrigens, die Technik des Einkochens wurde in den 80er Jahren des 19. Jahrhunderts entwickelt. Genau zu Laura's Zeit also.

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BeitragThema: Re: Old Rein's Reise zum Little House In The Big Woods   Mo Dez 10, 2012 2:56 am

Als ich das letzte Mal hier war, machte ich auch ein paar Bilder auf dem Friedhof ausserhalb von Pepin, Wisconsin, Lauras Geburtsort. Nachdem ich jemanden dort fragte, der dort gerade war, ob gewisse Grabsteine mit der bekannten Ingalls Familie in Verbindung gebracht werden koennten, wurde mir mit "nein" geantwortet. Jetzt eben fand ich diese Bilder wieder. Vielleicht wusste die Person ja nicht Bescheid. Vielleicht weiss jemand von euch da besser. Hier die Bilder.

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mickij
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BeitragThema: Re: Old Rein's Reise zum Little House In The Big Woods   Mo Dez 10, 2012 7:57 am

Vielleicht hatte die Person, die du fragtest, doch Recht.

Ich habe jetzt mal im alten UkF-Forum das LIW-Unterforum nach diesen Namen auf den Grabsteinen durchsucht - ohne jegliches Ergebnis.

Dort habe und hole ich mir alle biographischen Infos her, denn Roberta, die das Forum moderierte, ist ein absolut wandelndes LIW-Lexikon, hat Unmassen von Biographien die ganze Familie Ingalls betreffend gelesen und Infos im Netz ausgegraben, das fand ich immer total beeindruckend.
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Birgit
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BeitragThema: Re: Old Rein's Reise zum Little House In The Big Woods   Do Dez 13, 2012 9:02 am

Roberta ist da absolut spitze! Sie macht ja in unserem Freundesforum jetzt wieder gerade einen aktuellen Adventskalender über Laura.

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Old Rein, stell doch mal deine Frage hier im UkF Forum :

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Roberta kann dir da bestimmt weiter helfen. Wink




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Anne Shirley

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BeitragThema: Re: Old Rein's Reise zum Little House In The Big Woods   Do Dez 13, 2012 9:46 pm

Wenn die Grabsteine nach längere Zeit noch liegen oder stehen bedeutet das, dass sich das Grab des Verstorbenen dort befindet?

Bei mir in der Region ist es so, die Grabstätte kann für ca. 30 Jahre gekauft werden, danach wird der Grabstein entfernt. Ältere und gut erhaltene Gräber stehen noch, weiß nicht ob es Denkmalschutz für außergewöhnliche Gräber gibt oder ob die von den lebenden Familienmitgliedern immer wieder nachgekauft werden für die Nutzrechte.

Zur Zeit bekommt man bei uns auf den Friedhof nur kleinere Gräber und Grabsteine, da sonst der Platz nicht ausreichen würde. Manche Einwohner des Ortes haben Angst nicht mehr auf dem Friedhof trotz Zukauf von Fläche nicht mehr beerdigt zu werden.
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Old Rein
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BeitragThema: Re: Old Rein's Reise zum Little House In The Big Woods   Fr Dez 14, 2012 6:32 am

Birgit schrieb:
Roberta ist da absolut spitze! Sie macht ja in unserem Freundesforum jetzt wieder gerade einen aktuellen Adventskalender über Laura.

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Old Rein, stell doch mal deine Frage hier im UkF Forum :

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Roberta kann dir da bestimmt weiter helfen. Wink




Ich mach mir das einfacher. Ich gebe ihr einfach hier den link, was?! Sie kann ja dann sofort Mitglied werden dafuer. Wink

Der Grabstein von Mont Ingalls sieht mir neu aus, obwohl er 1954 starb. Kann sein, dass ein Familienmitglied der Familie den Stein erst spaeter dort errichten liess, weil die Familie vorher kein Geld dafuer gehabt hatte. Sowas kommt vor. Auch in unserer Familie haben wir vor 4 Jahren erst einen Grabstein fuer ein Baby in der Familie errichten lassen, welches nur ein kleines Steinchen mit einer Nummer drauf auf einem Friedhof gehabt hatte, damit man zumindest immer den Ort gewusst hat. Das Baby war vor 99 Jahren gestorben. Also 1911. Nun hat es einen ganz neuen Stein; bzw, auch erstmals einen Stein. Es war die Zwillingsschwester meiner Schwiegermutter, die dieses jahr mit 100 Jahren verstarb. Ihre Zwillingsschwester starb als Baby an nicht sterilisierter Milch.

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