EIN MÄDCHEN DIESER ERDE

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Die Geschichte, das Glück und das Unglück, die Freude und das Elend des Kindes im Film
 
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Old Rein
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BeitragThema: Kommentare   So Jan 23, 2011 11:44 pm

Keisha Castle-Hughes war Weihnachten 2006 in dem Film "Nativity Story" als Maria zu sehen. Dieser Film ist auch in Deutschland auf DVD unter dem Titel "Es begab sich aber zu der Zeit..." erhaeltlich.

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Das Boot, welches extra fuer den Film WHALE RIDER gebaut wurde, war schon immer ein Wunschtraum fuer die Bewohner des Ortes, die in dem Film mitspielten. Sie erhielten nach Abschluss der Dreharbeiten das Boot als Geschenk.

(Old Rein)

Die Rituale. Wir haetten ja unser Forum auf die europaeischen Kulturkinder beschraenken koennen. Aber ich dachte mir, bei einigen Filmen von weither sind auch die Filmwerte (Edition, Schauspielerei, Musik, die Filmerei selbst, die Story) recht gut. Das sind nur wenige Filme, auf die das heute zutrifft. Ich habe mir in letzter Zeit ein paar neue indische Filme angeguckt. Und irgendwie passt da alles nicht so richtig. Entweder ist das nicht unsere Logik, oder es hapert an der Erzaehlkunst. Jedenfalls haben wir ja unsere eigenen Kuturwerte, mit denen wir dann auch alle anderen Dinge messen wollen. Und klar, bei "Whale Rider" ist das schwierig. Doch die Geschichte an sich ist gut, macht Sinn und hat ein erloesendes Ende. Das Maedchen spielt von Herzen. Und das war eigentlich der ausschlaggebende Punkt fuer mich, um den Film bei uns aufzunehmen.

(Birgit)

Ich habe gestaunt, dass ihn Old Rein fürs Forum ausgesucht hat.
Was nicht heißt, dass ich ihn nicht gut fand.
Aber er ist schon sehr anders, als das meiste hier.
Wenn er hier noch nicht erwähnt worden wäre und ich hätte ihn gesehen, wäre ich wahrscheinlich nicht auf die Idee gekommen, ihn fürs Forum vorzuschlagen.
Aber unter den Aspekten, die Rein oben im Beitrag vom 16.12. beschreibt, find ich es auch wieder sehr gut, mal einen Film, der eine ganz andere, mir recht fremde Kultur beschreibt, dabei zu haben.
Die Hauptdarstellerin ist wunderbar.
Die Geschichte wirklich anrührend.
Der Film insgesamt sehr ruhig/leise; (ein anderer würde das vielleicht als langwierig/-weilig bezeichnen; aber das meine ich nicht)
Das Genre wurde irgendwo in einem Programm als "Fantasydrama" angegeben, das gefällt mir nicht. Wenn man es sieht, will man diese Mythen/Traditionen nicht gern als "Fantasy" abstempeln; man will, dass das alles wahr und möglich ist. Aber das macht mir auch ein bisschen Angst.
Das Happy End war eine echte Erlösung, ohne wäre es unerträglich gewesen.

Habe gerade ganz zufällig auf Phönix eine Sendung mitbekommen:
"Neuseeland - Im Reich der Maori"
Und da ging es in der ersten viertel Stunde ganz intensiv um die Hintergründe von "Whale Rider", unserem Film hier, um das Dorf, in dem gedreht wurde, um das, was der Film, für den man sich 15 Jahre lang stark gemacht hatte, für das Dorf und die Maori brachte. Wirtschaftlich auf der einen Seite, aber vor allem auch für das Selbstbewusstsein der Ureinwohner, das Wiedereinführen der Sprache, dem Bewusstmachen der eigenen Wurzeln und anderes mehr.
Sehr sehr interessant!

Hier noch die offizielle Inhaltsangabe:

Zitat :
Viele Legenden ranken sich um die Ankunft der ersten Siedler auf Neuseeland, der Maori. Wale sollen sie vor mehr als 1.000 Jahren auf das sichere Eiland gebracht haben. Seitdem gilt bei den Maori der Meeressäuger als Urvater aller Arten. Das Jahrhunderte alte Wissen der Maori erfährt heute eine Renaissance. In dem Fischerdorf Whangara an der Ostküste der Nordinsel trifft das Filmteam Rawiri Paratene und erhält dabei Einblick in das spirituelle Reich der Maori. In Paihia, im Norden der Nordinsel, feiern mehr als tausend Maori am 6. Februar den Nationalfeiertag aller Neuseeländer, den so genannten Waitangi-Day. Maori und Weiße feiern landesweit und gemeinsam ein historisches Abkommen, das am geschichtsträchtigen Ort von Waitangi vor mehr als 150 Jahren zwischen der britischen Königin und den Maori unterzeichnet wurde. Polynesische Einwanderer übertrugen ihre Souveränität der englischen Königin, als Gegenleistung garantierte England den Maori den Erhalt von Land, Wald und weiteren Besitz. Ein Festtag, zu dem alle regionalen Maori-Stämme zusammen kommen, um die Ankunft und die Bräuche der ersten Siedler wieder aufleben zu lassen.

(mickij)

Ich habe gestern den ganzen Film auf deutsch sehen können. Ein wunderschöner Film! Es war wirklich wichtig alles richtig zu verstehen. Einfach wunderschön die Szenen mit dem Wal und wie Pai mit ihm davon reitet. Da standen mir die Tränen in den Augen.

(Birgit)




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